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Keltischer Schmuck wie Fibeln und Broschen der La Tene Zeit

Keltischer Schmuck - Repliken von Fibeln und Broschen für die historische Gewandung im Kelten-Reenactment und für den Museumsbedarf.

Die historischen Repliken keltischen Schmucks sind aus hochwertigem Bronze-Guss gefertigt. Fibeln waren in der Zeit der Kelten als Schmuck in Form von Gewandschließen unentbehrlicher Bestandteil der Gewandung. So sind diese schönen Fibel-Repliken auch heute noch ideal für die Ausstattung im Kelten-Reenactment und pefekt für den Museumsbedarf.

Wiederverkäufer für Larp, Mittelalter, Museumsrepliken und Reenactment finden diese historischen Fibeln und weiteren keltischen Schmuck in unserem Großhandel. Neue Händler sind gerne eingeladen, sich als Wiederverkäufer in unserem Mittelalter-Großhandel anzumelden.

07 Fi PlaFi Brillenfibel der Bronzezeit - Replik
Replik einer bronzezeitlichen Plattenfibel / Brillenfibel nach einem historischen Original aus Dänemark. Aus reiner Bronze. 6 x 3 x 1,5 cm. Details
15,99 € Vergriffen
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07 Fi Spiralfibel Keltische Spiralfibel der Bronzezeit
Replik einer bronzezeitlichen Spiralfibel nach einem historischen Originalfund. Gefertigt aus reinem Messing. 8 x 3,5 cm. Details
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07 Drafi kelt Keltische Drahtfibel - geschlossen
Keltische Drahtfibel - Replik einer Bügelfibel der Kelten aus der frühen Latenezeit für die Frauen-Gewandung. Stabiler Messingdraht. 10 x 4 cm. Details
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07 Fi Büfi-Kelt Keltische Bügelfibel - Replik La Tene
Keltische Bügelfibel - Replik einer historischen Fibel der Kelten aus der frühen Latenezeit. Bronze oder versilbert. 7 x 2 x 1 cm. Details
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07 Br Lagore Keltische Scheibenfibel - versilbert
Kleine Scheibenfibel mit keltischem Spiralmotiv und Triskele nach einem frühmittelalterlichen Motiv aus Irland. Bronze oder versilbert. Ø 2,5 cm. Details
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07 Br 1 Kelt-Kn Brosche Keltischer Knoten - versilbert
Keltenschmuck - Brosche mit unendlichem keltischen Knoten für die Gewandung im Kelten-Reenactment. Bronze oder versilbert. 5 cm. Details
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07 Br 2 Iro-Kelt Keltische Brosche - versilbert
Filigrane iro-keltische Brosche mit typischen Motiven aus der keltischen Kultur Irlands. Bronze oder versilbert. 5 cm. Details
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07 Br 2 Auvers Brosche Auvers-Sur-Oise - Bronze
Keltische Brosche nach der Schmuckscheibe von Auvers-sur-Oise aus der keltischen La Tene-Zeit. Versilbert oder Bronze. 5 cm. Details
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07 Gew Latene Keltische Gewandnadel mit Spiralen
Replik einer bronzezeitlichen Nadel mit Spiralen aus dem 4. bis 3. Jh. v. Chr. nach Funden aus der keltischen Latene-Zeit. Bronze / versilbert. 14 x 4 cm. Details
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Mittelalter-Shop und Großhandel
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Die Gewandschließen der Kelten

Keltischer Schmuck im Sortiment von Pera Peris

Bis heute ist die Faszination, die von den Kelten ausgeht, ungetrübt. Die Nachfrage nach keltischen Schmuckstücken ist daher groß und man findet man allenthalben solchen Schmuck in mehr oder weniger qualitativer Form, vom vermeintlich typisch keltischen Ohrring oder Armband mit Knotenornament bis hin zu authentischen und detailgetreuen Repliken keltischer Fibeln.

Auch im Schmuck-Sortiment von Pera Peris – Haus der Historie findet man ein breites Angebot an keltischem Schmuck, wie Fingerringe, Ohrringe und Armreifen, aber auch hochwertige und detailgetreue Gewandspangen und Torques nach historischen Vorbildern, gefertigt aus hochwertigem Bronzeguss oder in echt versilbert.

Zur Geschichte der Kelten

Obgleich griechische und römische Autoren wie Herodot, Strabon oder Polybios in ihren Schriften übereinstimmend von einem Volk der Kelten berichteten, stand ihnen nur unzureichendes Wissen aus zweiter Hand zu Verfügung und so mischten sich mystische Legenden mit halbgaren Fakten zu einem undursichtigen Ganzen.
Denn die Kelten sahen sich selber nicht als ein einheitliches Volk. Vielmehr handelte es sich um zerstreut in Mitteleuropa vom heutigen Spanien bis in die Türkei verstreute Völkerschaften, regiert von einzelne Stammesfürsten, die oft nur über kleine Gebiete herrschten und nicht selten im Krieg miteinander lagen.

Als zu Beginn des ersten Jahrtausends vor Christus die endete und sich mit dem zunehmenden Gebrauch von Eisen für Waffen und Werkzeuge die Machtstrukturen in Mitteleuropa verschoben, da begann auch ein neuer Abschnitt für Kultur, Kunst und Schmuck.
Die frühe Epoche  der keltischen Eisenzeit wird als Hallstattzeit bezeichnet, benannt nach dem bedeutenden Fundort Hallstatt, gelegen im österreichischen Salzkammergut, welche auf die Zeit von ca. 800 - 450 v.Chr. datiert. Die spätere keltische Eisenzeit wird hingegen nach dem schweizer Fundort La Téne am Neuenburger See Latènezeit genannt, die auf ca. 450 bis 30 v. Chr. datiert.

Von den Römern schließlich besiegt verschwand die Kultur der Kelten und das Christentum begann über die Zeit ihre Glaubenswelt zu überformen, wenn auch heute noch keltische Sprachen lebendig sind, wie das Bretonische, Walisische, Gälische oder Kornische und sich die Schönheit keltischer Kunst bis heute nichts von ihrer Ausdruckskraft verloren hat.

Keltische Kunststile

Im 5. Jahrhundert v. Chr. erlebte die vorgeschichtlichen Welt in Mitteleuropa einen gewaltigen Umbruch, der sich auch in der Kunst der Kelten niederschlug, wobei völlig neue Elemente den vorherigen Kunststil der Hallstattkultur verdrängen.
Die sich in der nachfolgenden Latenezeit entwickelnde Kunstform war ein Ausdruck neuer Wertvorstellungen bei der Einflüssen aus dem Mittelmeerraum und zahlreiche griechische und etruskische Importe auch die keltische Kunst beeinflussten und von Fabelwesen und mythologischen inspirierte Figuren nun vorherrschendes Stilmittel wurden.

Besonders der frühe Stil ab etwa 450 v. Chr. war noch stark von griechischen und etruskischen Vorbildern beeinflusst. So fanden geometrische Motive wie fischblasenförmige Muster, deren Ursprünge von mediterrane Palmetten und Leier-Ornamenten herstammen, und geschwungene Kreisformen in Zirkelornamentik Eingang in die keltische Kunst, wobei die Muster üblicherweise weich und fließend und nur flach oder nur wenig plastisch ausgearbeitet waren. Etruskische Einflüsse zeigte sich v. a. in figürlichen Darstellungen.

Eine spätere keltische Kunstform war der sog. Waldalgesheim-Stil, der sich von mediterranen Vorstellungen löste und in Oberitalien, Ostfrankreich und Schweiz verbreitet war.
Er entstand gegen 350 v. Chr. nach den keltischen Einfällen in Oberitalien und wird auch Pflanzen-Stil oder Ranken-Stil genannt, benannt nach den Funden aus dem Prunkgrab von Waldalgesheim.
Er zeichnete sich durch eine weiterentwickelte Floralornamentik aus, die insbesondere durch eine verschlungene Ranke dominiert wurde, welche Blütenmustern und Spiralen ergänzten, wobei Menschenförmige Fratzen, Gesichter und Figuren von bemerkenswerter Plastizität mit der pflanzlichen Ornamentik verschwammen.

Ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. entfaltetet sich der Waldalgesheim-Stil in noch plastischerer Form, wobei die einzelnen Motive noch stärker aus dem Schmuckstück herausgearbeitet wurden und oft durch zusätzliche Figuren in Form von Menschen und Fabelwesen ergänzt wurde.
Der plastische Stil war insbesondere im westkeltischen Raum verbreitet, wohingegen zeitgleich in den ostkeltischen Gebieten eine flach ausgearbeitet Ornamentik entstand, die auf geometrische Muster reduziert war und hauptsächlich zur Verzierung von Schwertscheiden gebraucht wurde.

Dieser sog. Schwertstil trat ab 275 v. Chr. besonders in Ungarn, Südostdeutschland, Böhmen und der Schweiz auf, wobei figürliche Motive und asymmetrisch angeordnete Rankenornamente dominierten.
In der Spätlatènekunst verschwand schließlich das komplexe Verschlingen von Einzelmotiven und die Darstellungen menschlichen Köpfen und einzelner Tiere, wie Pferd, Hirsch, Eber oder Rind, die in der Frühlatènekunst weitgehend fehlen, wurde üblich.

Als mit der Eroberung der keltischen Siedlungsräume durch die Römer deren Eigenständigkeit endete wurde auch die latènezeitliche Kunst zunehmend romanisiert.
Dennoch blühte die keltische Kunst in Britannien nach Christi Geburt noch einmal auf und eine durchbrochene Trompetenornamentik und farbige Emaille-Verzierungen verbreiten sich von der britischen Insel ausgehend im ganzen Imperium.

Im Zuge der Völkerwanderungszeit entwickelte sich durch neue Elemente wie dem germanischen Tierstil aus den Überbleibseln der keltischen Kunst in Britannien und Irland ein neuer Schmuckstil, der im Frühmittelalter zu großer Blüte kam.
Die keltische Kunst wurde nunmehr von komplizierten Flechtbandmustern und verschlungene Tier- und Fabelwesen beherrscht und setzte sich insbesondere in der kirchlichen Buchmalerei als Gestaltungselement durch.

Keltischer Schmuck der Latènezeit

Der Schmuck der Latènezeit ist vor allem durch eine Fülle charakteristischer Fibeln, Gürtelhaken, Fingerringe und gläserne Armringe gekennzeichnet. Ein wichtiges Merkmal der Latènekultur ist die überreiche ornamentale und teilweise figürliche Verzierung von Waffen und Schmuck sowie von Gefäßen aus Metall.
Die Latènezeit wird insbesondere durch Gürtelhaken repräsentiert, die häufig in Form von Tierköpfen gestaltet sind.

Dem schließen sich charakteristische, gekrümmte Ringe an, oder solche, die mit Buckeln oder schalenförmigen Endknöpfen gestaltet sind. Neben Armringen aus häufig gelbem oder blauem Glas treten auch filigrane Bronzeketten auf, deren Ringe durch besondere Zwischenglieder verbunden sind.
Nicht unerwähnt darf auch der keltische Halsreifen bleiben, der sog. Torque, der wie anderer Schmuck auch Rang und Stand innerhalb der keltischen Gesellschaft ausdrückte.

Die Ornamentik jener Zeit bestand vor allem in geschlängelten Linien, in denen das Triquetrum und die Spirale dominieren, wobei oft Einlagen aus Emaile oder Blutglas Verwendung fanden. Auch Koralle und Bernstein waren üblich) Als Trägermaterial wurde hauptsächlich Bronze eingesetzt, doch auch Silber und sehr selten Gold wurden verwendet. Silber war bei den Kelten ursprünglich jedoch nur wenig in Gebrauch und erst zur späten Latènezeit hielt Silber in Form von Münzen allmählich Einzug in die keltische Kultur. Stattdessen wurde Bronze zur Fertigung von Schmuck verwendet.

Mit der wichtigste keltische Schmuck aber waren Gewandspangen, die zugleich eine wichtige praktische Funktion einnahmen. Je nach Gebiet und Zeitraum konnten diese sog. Fibeln unterschiedliche Formen haben.
Mit dem Beginn der Bronzezeit setzt auch die Verwendung von Gewandspangen aus Bronze bei den keltischen Völkerschaften ein. Und so waren bereits in der Hallstattzeit bronzene Fibeln in Gebrauch.

Die keltischen Fibeltypen

Noch vor Beginn der Hallstattzeit war ein erster Vertreter die Violinenbogenfibel, die als einer der ältesten Fibeltypen gilt und nach dem Fundort in Norditalienauch Peschiera-Fibel genannt wird.
Die einfachste Form ist eine zu einem Bügel, oder an einem Ende zu einer Spirale aufgerollte Nadel aus Bronzedraht mit einem umgebogenen Nadelhalter auf der Gegenseite was quasi unserer noch heute gebräuchlichen Sicherheitsnadel entspricht.

Der Violinenbogenfibel ganz ähnlich war die Bogenfibel, die von der Bronzezeit bis zur frühen Eisenzeit bei den Kelten der Hallstattzeit in Gebrauch war. Diese zeichnete sich aber durch einen kräftiger geschwungenen Bügel aus, der sich bogenförmig über der Nadel spannte.

Eine recht ungewöhnliche Fibel ist die Schlangenfibel, die eine Variante der Violinenbogenfibel darstellt und einen recht seltsamen, in Windungen verdrehten Bügel aufweist. Neben Spiralfibel und Kahnfibel war diese Gewandspange während der frühen Hallstattzeit um 600 v. Chr. in Mitteleuropa verbreitet.

Während der frühen Hallstattzeit fand jedoch besonders die sog. Kahnfibel im Alpenraum Verbreitung, die eigentlich eine Bogenfibel mit stark verbreitertem Bügel darstellt und ein bisschen wie ein umgedrehtes Schiff wirkt.

Die Paukenfibel war hingegen vor allem zum Ende der Hallstattzeit um 500 v. Chr. verbreitet und ist eine Art Weiterentwicklung der Kahnfibel, bei welcher der Bügel der Fibel wie eine Pauke schalenförmig ausgestaltet war.

Die Fußzierfibel war eine Form der Armbrustfibel und datierte zum Ende der Hallstattzeit. Sie war durch einen, wie der Name schon sagt, ausgeprägt gestalteten Fibelfuß charakterisiert, der häufig mit Spiralmotiven verziert sein konnte.

In der Latènezeit ändete sich der Kunstgeschmack in den keltischen Siedlungsräumen durch äußere Einflüsse besonders aus den mediteranen Anrainergebieten und so änderte sich auch die Fibelmode und neue Formen entstanden.

Die Certosafibel war beispielsweise eine Weiterentwicklung der Violinbogenfibel, die im 6. bis 5. Jh. v. Chr. den Übergang von der Hallstattzeit zur Latènezeit markierte. Sie war in Italien und dem Südostalpenraum bis zum Balkan verbreitet.

Eine Sonderform der Certosafibel war zwischen 400 und 300 v. Chr die Vogelkopffibel oder Schwanenhalsfibel, bei welcher das nach hinten weisende Bügelende in Form eines Vogelkopfes ausgestaltet war. Der Bügel konnte hier schwanenhalsartig schlank oder entenförmig verdickt sein.

Aus der noch recht einfachen gehaltenen Certosafibel entwickelten sich im 5. vorchristlichen Jahrhundert in den gallischen Gebieten die sogenannten La-Tène-Fibeln, von denen die jüngeren Vertreter nicht nur im Alpenraum anzutreffen waren, sondern sich in Norddeutschland und Skandinavien finden. Gerade die Fibeln der späten Latène-Zeit von 150 v. Chr. bis zur Zeitenwende waren zum Teile ausgesprochen verschieden gestaltet und konnten sowohl lang und zart als auch breit oder massiv ausfallen.

In der frühen Latenezeit sind auch Maskenfibeln verbreitet, die üblicherweise einen recht kunstvollen Bügel in Gestalt maskenartiger Gesichter oder Fratzen hatten, die häufig auch tierische und menschliche Gestalten miteinander vereinten.

Ein weiterer Vertreter von Fibeln der späten Latènezeit war die Armbrustfibel, die im Grunde eine Weiterentwicklung der Certosafibel darstellte. Im Gegensatz zu dieser hatte die Armbrustfibel zusätzliche Arme, um die sich zu beiden Seiten die Spiralen mit bis zu zehn Windungen schlängeln, wodurch die Fibel das Aussehen einer Armbrust erhielt. Die Armbrustfibel war ursprünglich besonders in den südlichen Alpen beheimatet und verbreitete sich von dort in den westlichen Balkanraum und in das südwestliche Pannonien. Selbst am Rhein und im freien Germanien sind Armbrustfibeln nachgewiesen.

Im letzten Jh. v. Chr. wurden die einst mächtigen Stammesgebiete der Kelten zunehmend von Römern und Germanen bedrängt, und in diese Zeit fiel auch das Auftreten einer neuen Fibel, die als sog. Geschweifte Fibel zeitgleich mit Cäsars Gallische Krieg und dem Zusammenbruch der keltischen Oppida-Kultur zwischen 80 und 40 v. Chr. auftrat.
Mit dieser Fibel endete das Arsenal keltischer Gewandspangen und die Fibeln der römischen Kaiserzeit wurden als Leitfunde maßgeblich.

Wir würden uns freuen, wenn Ihnen dieser kleine Exkurs zu den Gewandspangen der Kelten gefallen hat und Sie in unserem Onlineshop vielleicht eine passende Fibel oder Brosche für sich finden.

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