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Repliken von Broschen und Fibeln aus dem hohen und späten Mittelalter kaufen.

Hier könnt ihr mittelalterliche Broschen und Fürspangen nach historischen Vorbildern kaufen.

In unserem Mittelaltershop findet ihr eine schöne Auswahl an authentischen Repliken hochmittelalterlicher Fürspangen und spätmittelalterlicher Broschen, die aus hochwertiger Schmuckbronze und in echt versilbert gefertigt werden. Ihr könnt hier detailgetreue Nachbildungen mittelalterlicher Gewandspangen kaufen, die nach originalen Funden gefertigt wurden. Neben Scheibenfibeln mit Einlagen aus Email oder Edelstein waren im hohen Mittelalter insbesondere sogenannte Fürspangen verbreitet, mit denen der Halsausschnitt des Hemdes geschlossen wurde.
In der Kategorie "Frühmittelalter-Fibeln" könnt ihr zudem Nachbildungen mittelalterlicher Bügelfibeln mit Einlagen aus Cloisonné kaufen und findet neben merowingerzeitlichen Rosettenfibeln auch Vogelfibeln und S-Fibeln der Alemannen, die für die fränkische Vierfibeltracht im frühen Mittelalter unablässig waren. Sicher findet auch ihr in unserem Mittelalterversand eine authentische Brosche oder Fürspange für eure mittelalterliche Gewandung oder als dekorativen Schmuck für den Alltag.

Händler können sich hier gerne für unseren Mittelalter-Großhandel auch als Wiederverkäufer registrieren.

07 Fü Uta Brosche der Uta zu Naumburg
Mittelalterliche Brosche nach dem Vorbild der Uta zu Naumburg für die höfische Gewandung. Bronze oder echt versilbert. 7,3 x 7,3 cm.
Details ab 26,88 € 1-2 Tage
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07 Fue Vierpass Vierpass-Fürspange - Bronze
Replik einer mittelalterlichen Fürspange in Vierpass-Form nach einem originalen Fund aus England. Bronze oder echt versilbert. 3 x 3 cm.
Details ab 6,71 € 1-2 Tage
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07 Fue Eva Fürspan der Eva zu Reims - Bronze
Replik einer Fürspann aus dem Hochmittelalter nach dem Abbild der Eva zu Reims für die Gewandung. Bronze oder echt versilbert. 3,7 x 3,6 cm.
Details ab 6,71 € 1-2 Tage
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07 Fue Fuchs Fürspange Fuchsenhof - Bronze
Replik einer kleinen Fürspann für den Halsausschnitt nach dem Schatzfund von Fuchsenhof aus dem hohen Mittelalter. Bronze oder versilbert. 3 x 3 cm.
Details ab 8,40 € 1-2 Tage
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07 Fue Annular Fürspange aus England, Bronze
Fürspange - Replik einer runden Brosche mit Schriftzug nach einem englischen Fund aus dem Mittelalter. Bronze oder versilbert. 2,8 cm.
Details ab 8,40 € 1-2 Tage
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07 Fü Bam Mittelalterliche Karofibel - Bronze
Replik einer Rautenfibel aus dem Hochmittelalter nach dem Standbild des Bamberger Reiters. Karofibel aus Bronze oder in versilbert. 5,5 x 5,5 cm.
Details ab 10,08 € 1-2 Tage
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07 Fue Frank Fürspann aus Bronze
Fürspange mittlerer Größe aus dem hohen Mittelalter zum Verschließen von Halsausschnitt und Wams. Bronze oder versilbert. 4,7 cm.
Details ab 13,44 € 1-2 Tage
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07 Fue Gro Fürspann groß aus dem Mittelalter
Große Fürspann zum Verschließen von Umhang, Wams oder Weste der Mittelalter-Gewandung. Bronze oder versilbert. 6 x 5,3 cm.
Details Statt 15,12 €Jetzt ab 12,09 € 1-2 Tage
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Als Wiederverkäufer für LARP, Museumsbedarf, Mittelalter- und Wikinger-Reenactment sind Sie gerne eingeladen, sich im Pera Peris Mittelaltershop für den Großhandel als Reseller zu registrieren.

Mittelalterliche Fibeln und Gewandschließen

Mittelalterliche Fibeln kaufenDie mittelalterlichen Fibeln aus dem Sortiment von Pera Peris

Frühmittelalterliche Fibel kaufenIn der Schmuck-Kollektion von Pera Peris – Haus der Historie findet ihr detailgetreue Repliken mittelalterlicher Fibeln und hochwertige Nachbildungen von Broschen als Museumsrepliken aus verschiedenen Epochen des Mittelalters.

Unsere Fibeln und Gewandspangen werden aus hochwertiger Schmuckbronze gefertigt und zeichnet sich durch eine besonders schöne, goldgelbe Bronzelegierung aus. Auch in versilbert könnt ihr unsere mittelalterlichen Fibeln kaufen, wobei wir unseren Schmuck mit einer extra starken Silber-Schicht von bis zu 10 Mg versehen.

Zusätzlich ist ein Teil unseres Mittelalterschmucks mit einem speziellen Anlaufschutz versehen, der gewährleistet, dass die Bronze nicht oxidiert und nachdunkelt bzw. das Silber nicht schwarz wird und ihr lange Zeit Freude an euren Fibeln haben werden.

Mittelalterliche FibelnWissenswertes über mittelalterliche Fibeln

Ringfibel der Wikinger kaufenFibeln stellten seit der Bronzezeit einen beträchtlichen Teil des Fundmaterials dar, denn Sie wurden über Jahrtausende hinweg zum Verschließen der Kleidung gebraucht.
Das Mittelalter ist die letzte Epoche, in der die Verwendung der Fibel als Gewandverschluss noch in einigen Gebieten Europas üblich ist. So treten auch in dieser Zeit verschiedene Arten von Gewandspangen auf.

Als wichtigster Vertreter mittelalterlicher Gewandspangen sind die Scheibenfibel und die Bügelfibel zu nennen. Daneben gibt es Sonderformen wie die frühmittelalterliche S-Fibel, die Tierfibel und Adlerfibel bzw. Vogelfibel sowie die Ringfibel, die sich im hohen Mittelalter zur Fürspange wandelte und die spätmittelalterliche Agraffe.

In Nordeuropa entstanden nach den Wirren der Völkerwanderungszeit im Laufe des 7. Jh. völlig andere Formen von Fibeln als auf dem Kontinent oder in England, die keine Entsprechungen bei den kontinentalen Völkerschaften hatten und ausschließlich auf den Norden beschränkt blieben.

Hier sind vor allem verschiedene Formen von Ringfibeln zu nennen sowie sogenannte Kleeblattfibeln, ovale Schalenfibeln, Dosenfibeln und gegen Ende der Wikingerzeit durchbrochene Broschen, wobei die meistens in einem figürlichen Tierstil oder mit verschlungenen Knotenmotiven verziert waren.

Wurden während der Merowingerzeit noch sehr oft Scheibenfibeln und Bügelfibeln zusammen als Bestandteil der Vierfibeltracht getragen, so sind im Vergleich zu Nordeuropa aus der nachfolgenden Karolingerzeit nur noch sehr wenige Gewandspangen im Umlauf. Am häufigsten wurde hier noch eine Scheibenfibel in verschiedenen Ausprägungen getragen.

Mittelalterliche Scheibenfibeln Die mittelalterliche Scheibenfibel

Scheibenfibel kaufenObgleich Knöpfe im Frühmittelalter nicht unbekannt waren verschlossen die Menschen jener Zeit ihre Gewandung in erster Linie mit Gewandspangen, respektive Fibeln, die einen Großteil des mittelalterlichen Schmucks im Fundmaterial ausmachen.

Besonders oft wurden im Mittelalter dabei Scheibenfibeln getragen, auch in Form von Plattenfibeln, im Grunde also ein runder oder asymmetrischer, flacher Grundkörper mit einer Nadelhalterung und einer gegenüberliegenden Nadelrast auf der Rückseite.

Scheibenfibeln waren bereits in römischer Zeit sehr geläufig und konnten in jeder erdenklichen Form auftreten, darunter nicht nur solche in Form von runden Scheiben, sondern auch in Gestalt von Schiffen, Tieren, Hakenkreuzen und durchbrochenen Trompetenformen.

Zu Beginn des Frühmittelalters ersetzte die Scheibenfibel teilweise die bislang übliche Bügelfibel, bis diese am Übergang vom 6. zum 7. Jh. allmählich aus der Trachtensitte verschwand und von einer großen Scheibenfibel abgelöst wurde.
Diese bis über 5 cm große Scheibenfibeln waren im Frühmittelalter vor allem der Frauentracht zugehörig, sehr viel kleinere Fibeln wurden seit der Karolingerzeit jedoch auch von Männern verwendet.

Jedoch waren die Nadelkonstruktionen oftmals so schwach, dass ein sicherer Verschluss der Kleidung in vielen Fällen eher nur unzureichend gewährleistet war.
Bei solchen Fibeln wird es sich mehr um eine Art Devotionalien gehandelt haben, ähnlich den heutigen Stickern, die man sich ans Revers pinnt.

Im Gegensatz zu den Fibeln der Antike, die tatsächlich dazu dienten, Kleidung zu halten und entsprechend solide Nadelkonstruktionen hatten, dienten die mittelalterlichen Scheibenfibeln vom 8. Bis 11. Jh. scheinbar auch oft nur als eine Form von Erkennungszeichen innerhalb der Christenheit.

Denn sehr viele mittelalterliche Fibeln haben eine irgendwie geartete Form oder ein Bildnis mit einem christlichen Bezug, sei es ein einfaches Kreuz oder ein Jesus- bzw. Heiligenbildnis oder schlicht die Darstellung eines Tiers im christlichen Kontext, wie ein Lamm oder Löwe.

Um die Darstellung besonders zur Geltung zu bringen waren die mittelalterlichen Gewandschließen oft sehr farbenprächtig emailliert. Frühere Scheibenfibeln waren hingegen oft mit Einlagen aus rotem Almandinen versehen, wohingegen spätere filigrane Verzierungen in Granulationstechnik haben konnten.

Üblicherweise waren die Fibeln im frühen Mittelalter aus einer Kupferlegierung wie Bronze gefertigt oder bestanden teilweise auch aus reinem Silber.
Die mittelalterlichen Gewandschließen konnten goldverzierte Einlegearbeiten und Schmucksteinen haben, oder aber emailliert oder tauschiert sein, oder hatten sogar eine Auflage aus Gold- oder Silberblech.

In der Wikingersiedlung Haithabu an der damaligen Grenze zum Frankenreich fand man zudem auch viele Fibeln aus einer Zinn-Blei-Legierung, die ein preiswertes Massenprodukt für die weniger begüterte Gesellschaftsschichten darstellten.

Waren die früheren Scheibenfibeln noch massiv gearbeitet waren, entwickelten sich die späteren Modelle des 11. und 12. Jh. zu dünnen Scheiben mit Filigranzieraten oder eingravierten Mustern, zum Teil auch mit Einlegearbeiten aus Edelsteinen. Diese Fibeln stellen den Übergang zu modernen Broschen dar, welche nur noch eine schmückende Funktion hatten und ohne einen funktionalen Zusammenhang mit der Gewandung verwendet wurden.

Fibeln MittelalterTypen mittelalterlicher Fibeln

Gleicharmige Fibel kaufenDie gleicharmige Fibel ist eine der frühesten Fibeln im Mittelalter und bestand aus zwei durch einen Bogen miteinander verbundenen Fibelplatten, wobei diese sowohl plan als auch mit Ritzungen verziert sein konnten.

Die Rosettenfibel ist durch eine größere oder kleiner Zahl von Rosettenblättern aus eingelegten Almandinen charakterisiert welche das Fibelzentrum umgeben. Diese Fibel war besonders in der Merowingerzeit üblich und wurde im Laufe des Frühmittelalters durch andere Fibeltypen abgelöst.

Bei den merowingischen Vogelfibeln, bzw. den Adlerlfibeln und S-Fibeln sind die Zellstege wie bei der Rosettenfibel ebenfalls oft mit Einlegearbeiten aus Almandinen gefüllt. Diese Gewandschließen wurden in der Alemannischen Vierfibeltracht zusammen mit zwei Bügelfibeln getragen

Die Rechteckfibel ist eine Brosche in rechteckiger Form, die häufige leicht eingezogene Seiten haben konnte. Sie wurde sowohl in Grubenschmelztechnik als auch in Zellenschmelztechnik gefertigt und kam auch als Gussfibeln vor.

Die Blumenfibel ist eine massiv gegossene Fibel, die entfernt an eine Blume erinnert und meist im Zentrum  mit einer erhabenen Fassung aus Emaille versehen ist. Ähnlich die Sternfibel, die an einen Stern erinnert und in der Mitte eine erhabene Fassung mit einer Perle aufweist

Die Rädchenfibel ist nicht massiv gegossen, sondern hat kleine Durchbrüche in der Platte und gehört damit zu den sog. durchbrochenen Fibeln, wobei die durchbrochen Nadelplatte von um eine erhabene Fassung in der Mitte angeordneten Kreisen umgeben ist.

Die Heiligenfibel ist eine Gewandspange mit der figuralen Darstellung eines Heiligen, der  durch eine entsprechende Kennzeichnung über seinem Kopf charakterisiert wurde und zumeist in Grubenschmelztechnik ausgeführt war. Neben einfachen Heiligenfibeln sind auch sogenannte Doppelheiligenfibeln und Engelsfibeln bekannt.

Die Agnus Dei-Fibel zeigt das seit ältester Zeit im Christentum verbreitete Symbol für Jesus als Osterlamm und damit als ein Symbol für die Auferstehung Christi.

Die Kreuzfibel ist eine mittelalterliche Brosche in Form eines Kreuzes, die als Gussfibel sowie als Grubenschmelzfibel gefertigt wurde und in mannigfaltigen Formen auftrat.

Mittelalter Gewandschließen kaufenDie mittelalterliche Bügelfibel

Fibel der Merowinger kaufenBügelfibeln waren im frühen Mittelalter zwischen dem 5. bis 7. Jahrhundert ein Bestandteil der germanischen Frauengewandung und wurden in der sogenannten Vierfibeltracht paarweise übereinander im Schossbereich des Kleides getragen. Zwei kleinere Fibeln im Brustbereich ergänzten die Vierfibeltracht.

Im skandinavischen Raum datieren einige Varianten der Bügelfibel sogar bis in die Wikingerzeit.
Von ostgotischen Vorbildern ausgehend verbreiten sich die Bügelfibeln ab der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts im gesamten germanischen Siedlungsraum.

Die ursprünglichen ostgermanischen Fibeln waren noch aus Metallblech gefertigt und bestanden aus zwei Platten, die mit einem Bügel verbunden waren. Spätere Gewandschließen wurden aus einem Stück gegossen und bestanden zumeist aus Bronze, aber auch Silber und konnten häufig vergoldet sein.

Die frühesten Bügelfibeln waren häufig noch mit weit voneinander entfernt aufgebrachten Edelsteinen verziert, jüngere Exemplare mit Almandinen oder Glas in Zellentechnik versehen, die spätesten dieser Gewandspangen hatten hingegen oft nur eine dekorative Tauschierung.

Je nach Siedlungsraum unterscheidet man bei den mittelalterlichen Gewandspangen unter anderem zwischen ostgermanischen, südgermanischen und nordgermanischen Bügelfibeln, die jeweils ihre eigene Charakteristik hatten.

Im südgermanischen Raum sind die kunsthandwerklich hochwertigsten Exemplare zu finden, wohingegen in den ostpreußischen Arealen eher degenerierte Formen auftreten.
In Skandinavien fehlen Fünfknopffibeln völlig, dagegen findet man neben Bügelfibeln mit rechteckiger Kopfplatte auch typische Dreiknopffibeln. Im Norden finden sich darüber hinaus eigenständige Fibeltypen, wie die Rückenknopffibel und die Gleicharmfibel.

Mittelalterliche BügelfibelnDie einzelnen Typen der Bügelfibel

Bügelfibel kaufenDie Dreiknopffibel entstand im 5. Jh. im Zuge der Völkerwanderungszeit aus der südrussischen Metallblechfibel, die selbst in Italien und Frankreich gefunden wurde, und wurde später aus massivem Guss gefertigt.
Dennoch war dieser Typus nicht allgemein verbreitet.

Anders als die Dreiknopffibel war die Fünfknopffibel vergleichsweise weitverbreitet und kam von Russland bis Frankreich und von Italien bis England vor. Nur in Skandinavien ist sie nicht zu finden.
Die typische Fünfknopffibel hatte zumeist ein rhomboidisches Fußstück mit einem Tierkopf am Ende und konnte oft mit Almandinen oder Glasfluss versehen sein.

Eine späte Entwicklungsform der Fünfknopffibel ist die Vielknopffibel, die sieben oder mehr Endknöpfe aufweisen konnte. Daneben gab es im frühen Mittelalter sog. Vogelknopffibeln, bei denen die Endknöpfe der Fibel in Form seitlich blickender Vogelköpfe ausgestaltet waren. Diese Gewandspange war besonders in Russland, Ungarn, Deutschland, der Schweiz und in Frankreich bekannt.

Mit dem Ende der Merowingerzeit und einer veränderten Trachtensitte starb auch die Bügelfibel des Frühmittelalters als Bestandteil der germanischen Tracht schließlich aus und wurde im Hochmittelalter durch andere Schmuckformen ersetzt.

Fürspangen kaufenÜber die Fürspange

Fürspange kaufenEine Besonderheit stellt die mittelalterliche Fürspange dar, auch Fürspan genannt, eine Art Ringfibel, die nicht zur Familie der Scheibenfibeln gehört, aber einen wichtigen Platz unter den mittelalterlichen Fibeln einnimmt.
In Form von einem geschlossenen Ring oder einer Raute war die Fürspange am Rand oft auch mit christlichen Texten, oder einer entsprechenden Symbolik verziert.

Die Fürspan war zumeist aus Bronze oder Messing gefertigt und wurde hauptsächlich im 13. und 14. Jahrhundert verwendet, um den Halsausschnitt des mittelalterlichen Leibrocks zu verschließen und wurde sowohl von Männern wie Frauen getragen.

Viele Fürspangen waren dabei oft deutlich kleiner als 4 cm, oft sogar nur 1 bis 2 cm groß und dienten vermutlich nur zu rein dekorativen Zwecken am Halsausschnitt.


Wir hoffen, euch hat dieser kleine Exkurs über die Fibeln des Mittelalters gefallen und ihr findet vielleicht die ein oder andere Gewandspange nach eurem persönlichen Geschmack, die ihr gerne zu eurer historischen Gewandung oder als dekorativen Schmuck im Alltag tragen möchtet.

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