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Germanische S-Fibel mit Glaseinlagen

Art.Nr.: 07 Br S-Fibel
ab 13,44 €
( zzgl. Versand)
 
Germanische S-Fibel Replik
Germanische S-Fibel Replik
S-Fibel Replik Aschheim - versilbert
S-Fibel Replik Aschheim - versilbert
S-Fibel Replik - Rückseite
S-Fibel Replik - Rückseite
S-Fibel der Merowingerzeit
S-Fibel der Merowingerzeit
Metallfarbe:
Bronze
Bronze  
13,44 ¤
Versilbert
Versilbert  
zzgl. 2,69 €
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Replik einer bajuwarischen S-Fibel der Merowingerzeit.

Hier könnt ihr die authentische Replik einer S-Fibel mit Cloisonné nach einem germanischen Fund aus dem Frühmittelalter kaufen.

Diese bajuwarischen S-Fibel aus dem 6. Jh. ist nach dem Fund einer Fibel aus dem germanischen Gräberfeld am Bajuwarenring in Ascheim gefertigt. 

1996 wurde im bayerischen Aschheim am Bajuwarenring ein frühmittelalterliches Gräberfeld mit 444 Bestattungen aus dem 6. bis 7. Jh n. Chr. entdeckt. In den Folgejahren wurden zahlreiche Funde aus dieser frühmittelalterlichen Nekropole geborgen, restauriert und publiziert.

Die S-Fibel waren im Frühmittelalter bei den germanischen Stämmen der Bajuwaren, Alamannen und Langobarden als Schmuck weitverbreitet und ein elementarer Bestandteil der weiblichen Tracht. Diese Fibeltyp findet sich daher in großer Zahl im historischen Fundmaterial des 5. bis 7. Jh.

Eine nahezu identische Fibel wie die S-Fibel von Aschheim wurde auch im Gräberfeld Maria Ponsee in Österreich und sogar im südschwedischen Uppåkra gefunden.

Die frühmittelalterliche S-Fibel war als zur Merowingerzeit typisch für die sog. Vierfibeltracht, bei der zwei übereinander getragene S-Fibeln den Ausschnitt des Unterkleides an der Frauentracht verschlossen.

Ihr könnt diese merowingerzeitliche S-Fibel wird als Replik aus Bronze oder in echt versilbert kaufen. Legierung...

Anders als der historische Original ist unsere Fibel nicht mit echtem Almandinen-Cloisonné, sondern mit rotem Glasfluss versehen.

Abmessungen der germanischen S-Fibel: 4 x 3 cm.
Auf der Rückseite befindet sich eine stabile Nadel.

Hier finden Sie weiteren mittelalterlichen Schmuck...
Wie man historischen Schmuck pflegt und reinigt...



In der Technik des Cloisonné, frz. für Zellenschmelz, werden kleine Stücke aus Glas oder Edelstein in ein zuvor aufgebrachtes Netz aus metallenen Stegen (Zellen) auf einer gemusterten Folie aus Blattgold oder vergoldetem Silber eingesetzt, und durch Umbördelung der Zellstege befestigt.

Die ältesten Zeugnisse der Zellenschmelztechnik des Cloisonné stammen aus Indien und wurden bereits in das 3. Jahrtausend v. Chr. datiert. Von dort gelangte die Technik des Cloisonné in den vorderen Orient und nach Ägypten, von wo die Cloisonnékunst über griechische Kontakte in der vorrömischen Eisenzeit nach Europa gelangte. Im 2. Jh. n. Chr. erfuhr die Cloisonnétechnik eine Veränderung, und es wurde im sarmatischen Raum üblich, statt Glasfluss rote Granate, sogenannte Almandinen für die Cloisonné-Technik zu verwenden.

Von hier breitete sich die Almandinen-Technik im Zuge der Völkerwanderungszeit im 4. und 5. Jahrhundert nach Westen aus, wo sie vor allem für die Dekoration von Fibeln, Gürtelschallen und Scheidenbeschläge verwendet wurde. Im 7. Jh. nahmen die typischen Cloisonnéarbeiten im germanischen Raum zugunsten von Emailarbeiten schließlich ab und hielten sich nur noch hoch im Norden und im byzantinischen Raum, bis diese Mode im 9. Jh. auch aus diesen Gebieten endgültig verschwand.

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Replik einer bajuwarischen S-Fibel der Merowingerzeit.

Hier könnt ihr die authentische Replik einer S-Fibel mit Cloisonné nach einem germanischen Fund aus dem Frühmittelalter kaufen.

Diese bajuwarischen S-Fibel aus dem 6. Jh. ist nach dem Fund einer Fibel aus dem germanischen Gräberfeld am Bajuwarenring in Ascheim gefertigt. 

1996 wurde im bayerischen Aschheim am Bajuwarenring ein frühmittelalterliches Gräberfeld mit 444 Bestattungen aus dem 6. bis 7. Jh n. Chr. entdeckt. In den Folgejahren wurden zahlreiche Funde aus dieser frühmittelalterlichen Nekropole geborgen, restauriert und publiziert.

Die S-Fibel waren im Frühmittelalter bei den germanischen Stämmen der Bajuwaren, Alamannen und Langobarden als Schmuck weitverbreitet und ein elementarer Bestandteil der weiblichen Tracht. Diese Fibeltyp findet sich daher in großer Zahl im historischen Fundmaterial des 5. bis 7. Jh.

Eine nahezu identische Fibel wie die S-Fibel von Aschheim wurde auch im Gräberfeld Maria Ponsee in Österreich und sogar im südschwedischen Uppåkra gefunden.

Die frühmittelalterliche S-Fibel war als zur Merowingerzeit typisch für die sog. Vierfibeltracht, bei der zwei übereinander getragene S-Fibeln den Ausschnitt des Unterkleides an der Frauentracht verschlossen.

Ihr könnt diese merowingerzeitliche S-Fibel wird als Replik aus Bronze oder in echt versilbert kaufen. Legierung...

Anders als der historische Original ist unsere Fibel nicht mit echtem Almandinen-Cloisonné, sondern mit rotem Glasfluss versehen.

Abmessungen der germanischen S-Fibel: 4 x 3 cm.
Auf der Rückseite befindet sich eine stabile Nadel.

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In der Technik des Cloisonné, frz. für Zellenschmelz, werden kleine Stücke aus Glas oder Edelstein in ein zuvor aufgebrachtes Netz aus metallenen Stegen (Zellen) auf einer gemusterten Folie aus Blattgold oder vergoldetem Silber eingesetzt, und durch Umbördelung der Zellstege befestigt.

Die ältesten Zeugnisse der Zellenschmelztechnik des Cloisonné stammen aus Indien und wurden bereits in das 3. Jahrtausend v. Chr. datiert. Von dort gelangte die Technik des Cloisonné in den vorderen Orient und nach Ägypten, von wo die Cloisonnékunst über griechische Kontakte in der vorrömischen Eisenzeit nach Europa gelangte. Im 2. Jh. n. Chr. erfuhr die Cloisonnétechnik eine Veränderung, und es wurde im sarmatischen Raum üblich, statt Glasfluss rote Granate, sogenannte Almandinen für die Cloisonné-Technik zu verwenden.

Von hier breitete sich die Almandinen-Technik im Zuge der Völkerwanderungszeit im 4. und 5. Jahrhundert nach Westen aus, wo sie vor allem für die Dekoration von Fibeln, Gürtelschallen und Scheidenbeschläge verwendet wurde. Im 7. Jh. nahmen die typischen Cloisonnéarbeiten im germanischen Raum zugunsten von Emailarbeiten schließlich ab und hielten sich nur noch hoch im Norden und im byzantinischen Raum, bis diese Mode im 9. Jh. auch aus diesen Gebieten endgültig verschwand.

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