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Mittelalterliche Kopftuchnadel mit Kugelkopf.
Hier könnt ihr eine authentische Kopftuchnadel mit Kugelkopf nach historischen Vorbildern aus dem Mittelalter kaufen.
Wie die Gebendenadel des hohen Mittelalters diente auch die spätmittelalterliche Kugelkopf-Nadel dazu, ein Kopftuch oder einen Schleier zu befestigen. Kleinere Exemplare wurden auch als Stecknadel verwendet.
Im Gegensatz zum historischen Vorbild wird bei dieser Kopftuchnadel statt eines aus Draht gehämmerten Nadelkopfes eine gegossene Kugel verwendet.
Die Kopftuchnadel-Replik ist entsprechend den Originalen aus dem Mittelalter 6 cm lang, Drahtstärke 1,5 mm.
Ihr könnt die Nadel aus hochwertigem Messing oder in echt versilbert kaufen.
Alternativ könnt ihr sie auch in 925 Sterlingsilber bestellen (Lieferzeit beachten). Legierung...
Der Begriff Gebende stammt vom Wort Band ab. Das Gebende bestand im hohen Mittelalter aus einem Kinn - und Stirnriemen aus Stoff, der um den Kopf gelegt und mit Gebendenadeln befestigt wurde.
Das Gebende wurde sowohl mit als auch ohne Schleier getragen, wobei der Schleier mit dem Schapel, einem zarten Stirnreif, auf dem Haupt festgehalten wurde.
Das Gebende war im Hochmittelalter ein Symbol für weibliche Züchtigkeit. Daher wurde der Kinnriemen des Gebendes oft sehr straff angelegt, sodass die Frau dadurch beim Essen und Sprechen behindert wurde - es sollte Würde und Zucht der Frau unterstreichen...
Im späten Mittelalter veränderte sich die Kleidersitte und es wurden eher Kopftücher getragen, die oberhalb der Schläfen bis in Viktorianische mit kleinen Kopftuchnadeln zusammengehalten wurden.