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Vogelwirbelfibel der Merowingerzeit

Art.Nr.: 07 Br Aschheim
ab 18,48 €
( zzgl. Versand)
 
Fränkische Vogelfibel - Bronze
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Vogelfibel der Merowinger - versilbert
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Vogelfibel der Merowinger als Anhänger
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Vogelfibel der Merowinger - Detail
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Metallfarbe:
Bronze
Bronze  
18,48 ¤
Versilbert
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Replik einer Vogelwirbelfibel mit Cloisonné.

Diese detailgetreue Replik einer frühmittelalterlichen bajuwarischen Vogelwirbelfibel aus der Merowingerzeit, ist nach einem Fund aus Aschheim in Süddeutschland gefertigt und datiert auf die Zeit um 6. Jh.

Die originale Scheibenfibel war massiv aus teilvergoldetem Silber gegossen und hatte einen Durchmesser von 4,6 cm bei einer Stärke 0,4 cm.

Das Dekor der Fibel zeigte vier nach links blickenden, wirbelförmig angeordnete Raubvogelköpfen mit Augen aus Granateinlagen, die von vier flechtbandverzierten Hälsen flankiert werden. In der Mitte der originalen Scheibenfibel befand sich ein vierpassförmiger Bereich mit Kerbschnittverzierungen und Niello-Einlagen.

Link zur originalen Fibel...

Unsere Nachbildung dieser merowingerzeitlichen Fibel entspricht den Originalmaßen und wird aus hochwertiger Bronze und in versilbert angeboten. Sie ist im Gegensatz zum historischen Original jedoch nicht mit echtem Amaldinen-Cloisonné, sondern mit rotem Glasfluss versehen.

Abmessungen Vogelwirbelfibel: 4,6 cm.

Auf der Rückseite der Fibel befindet sich eine stabile Nadel mit Spiralfeder, die der Nadel eine gute Spannung verleiht.

Vom 5. bis zum frühen 7. Jahrhundert sind Scheibenfibel im Verbund mit Bügelfibeln ein charakteristischer Bestandteil der Vierfibeltracht der begüterten Frau während des frühen Mittelalters.




Das bajuwarische Grab 10 von Aschheim datiert auf die Zeit um 600 n. Chr. und bestand aus einer ovalen Grabgrube mit den Überresten einer älteren Frau, die an der rechten Schulter unter dem Kinn eine Scheibenfibel in Form einer Vogelwirbelfibel getragen hatte. Daneben wurden mehrere Perlen, eine Schmucknadel sowie ein Ring geborgen.

Es gibt zu dieser Vogelwirbel zwei Vergleichsobjekte, eines aus der Nekropole von München-Aubing Grab 383, das eine gleichartig gestaltete Fibel enthielt, bei der das Mittelfeld allerdings weniger reich verziert ist wie bei dem Aschheimer Stück und das in die Jahre zwischen 580 und 650 datiert, sowie eine ebenfalls gleichartige, aber deutlich weniger qualitative Fibel in Aubing Grab 163. Eine verwandte, wenn auch nicht ganz gleichartig gestaltete Fibel befand sich zudem in Straubing-Bajuwarenstraße Grab 246769 das in die Zeit von 600 bis 625 datiert.

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Replik einer Vogelwirbelfibel mit Cloisonné.

Diese detailgetreue Replik einer frühmittelalterlichen bajuwarischen Vogelwirbelfibel aus der Merowingerzeit, ist nach einem Fund aus Aschheim in Süddeutschland gefertigt und datiert auf die Zeit um 6. Jh.

Die originale Scheibenfibel war massiv aus teilvergoldetem Silber gegossen und hatte einen Durchmesser von 4,6 cm bei einer Stärke 0,4 cm.

Das Dekor der Fibel zeigte vier nach links blickenden, wirbelförmig angeordnete Raubvogelköpfen mit Augen aus Granateinlagen, die von vier flechtbandverzierten Hälsen flankiert werden. In der Mitte der originalen Scheibenfibel befand sich ein vierpassförmiger Bereich mit Kerbschnittverzierungen und Niello-Einlagen.

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Unsere Nachbildung dieser merowingerzeitlichen Fibel entspricht den Originalmaßen und wird aus hochwertiger Bronze und in versilbert angeboten. Sie ist im Gegensatz zum historischen Original jedoch nicht mit echtem Amaldinen-Cloisonné, sondern mit rotem Glasfluss versehen.

Abmessungen Vogelwirbelfibel: 4,6 cm.

Auf der Rückseite der Fibel befindet sich eine stabile Nadel mit Spiralfeder, die der Nadel eine gute Spannung verleiht.

Vom 5. bis zum frühen 7. Jahrhundert sind Scheibenfibel im Verbund mit Bügelfibeln ein charakteristischer Bestandteil der Vierfibeltracht der begüterten Frau während des frühen Mittelalters.




Das bajuwarische Grab 10 von Aschheim datiert auf die Zeit um 600 n. Chr. und bestand aus einer ovalen Grabgrube mit den Überresten einer älteren Frau, die an der rechten Schulter unter dem Kinn eine Scheibenfibel in Form einer Vogelwirbelfibel getragen hatte. Daneben wurden mehrere Perlen, eine Schmucknadel sowie ein Ring geborgen.

Es gibt zu dieser Vogelwirbel zwei Vergleichsobjekte, eines aus der Nekropole von München-Aubing Grab 383, das eine gleichartig gestaltete Fibel enthielt, bei der das Mittelfeld allerdings weniger reich verziert ist wie bei dem Aschheimer Stück und das in die Jahre zwischen 580 und 650 datiert, sowie eine ebenfalls gleichartige, aber deutlich weniger qualitative Fibel in Aubing Grab 163. Eine verwandte, wenn auch nicht ganz gleichartig gestaltete Fibel befand sich zudem in Straubing-Bajuwarenstraße Grab 246769 das in die Zeit von 600 bis 625 datiert.

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