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Collier "Wiesel" mit Guldgubbe-Amulet

Art.Nr.: 07 CO Wies / Gubbe
ab 16,80 €
( zzgl. Versand)
 
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braun
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schwarz
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Lederkette der Wikingerzeit mit Guldgubbe-Amulett.

Diese schöne Wikingerkette aus Leder hat dekorative Endkappen in Form niedlicher Wieselköpfe im Stil der Wikinger, die durch einen kleinen Ring in den Mäulern miteinander verbunden sind.

In Form von Tierköpfen gestaltete Endkappen für Halsketten und Armbänder sind keine Erfindung der Neuzeit, sondern von mehrerern Fundorten aus dem Kulturraum der Wikinger bekannt.

Das Vorbild für den Anhänger ist ein sog. Guldgubbe aus der germanischen Eisenzeit, der auf der dänischen Insel Bornholm gefunden wurde. Er datiert in das 6. Jh. n. Chr. Link zum originalen Guldgubbe...

Der Guldgubbe-Anhänger hat die Maße 3 x 1,5.

Das Wikinger-Collier ist in zeitlosem matt-schwarz mit versilberten Endkappen oder einem schönen antik-braun mit Abschlüssen aus hochwertiger Schmuckbronze erhältlich.

Das 3 mm starke Lederband ist 60 cm lang und reicht bis zur Brust.
Es wird nicht verschlossen sondern in einem Stück über den Kopf gelegt.



Guldgubber sind ein bis zwei Zentimeter große Figuren aus Goldblech, die ausschließlich in Skandinavien auftreten und mit 3000 Funden in Norwegen, Schweden und Dänemark in der germanischen Eisenzeit sehr verbreitet waren.
Der größte Teil der Guldgubber wurde auf der dänischen Insel Bornholm geborgen. Hier wurden am Fundort „Sorte Muld“ bei Svaneke allein etwa 2.500 dieser Goldbleche entdeckt. 
Drei Hauptmotive können unterschieden werden: Mann, Frau, Paare sowie Tiere. Welchen Funktion die Goldmännchen inne hatten ist nicht geklärt. Es könnten Votivgaben oder Zahlungsmittel in einem rituellen Kontext gewesen sein. In seltenen Fällen sind die Goldbleche zum Annähen durchbohrt und einige Guldgubber haben sogar Ösen.

Die Guldgubber waren aus kleinen, oft extrem dünnen Goldblech-Stückchen gefertigt und zeigen häufig ein sich umarmendes Liebespaar, was als Fruchtbarkeitsmotiv oder als Abbildung eines Götterpaares interpretiert wird.Die in Norwegen gefundenen Guldubber sind z. B. ausschließlich Darstellungen von Paaren. Die ersten Goldblechfigürchen entstanden in der Germanischen Eisenzeit ab ca. 375 und wurden bis in die Wikingerzeit weiter verwendet, wobei die Blütezeit der Guldgubber ihren Höhepunkt in der Vendelzeit zwischen 550 und 800 n. Chr. erreichte.

Guldgubber - Einblicke in die Völkeranderungszeit Teil 1...

Guldgubber - Einblicke in die Völkeranderungszeit Teil 2...

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Diese schöne Wikingerkette aus Leder hat dekorative Endkappen in Form niedlicher Wieselköpfe im Stil der Wikinger, die durch einen kleinen Ring in den Mäulern miteinander verbunden sind.

In Form von Tierköpfen gestaltete Endkappen für Halsketten und Armbänder sind keine Erfindung der Neuzeit, sondern von mehrerern Fundorten aus dem Kulturraum der Wikinger bekannt.

Das Vorbild für den Anhänger ist ein sog. Guldgubbe aus der germanischen Eisenzeit, der auf der dänischen Insel Bornholm gefunden wurde. Er datiert in das 6. Jh. n. Chr. Link zum originalen Guldgubbe...

Der Guldgubbe-Anhänger hat die Maße 3 x 1,5.

Das Wikinger-Collier ist in zeitlosem matt-schwarz mit versilberten Endkappen oder einem schönen antik-braun mit Abschlüssen aus hochwertiger Schmuckbronze erhältlich.

Das 3 mm starke Lederband ist 60 cm lang und reicht bis zur Brust.
Es wird nicht verschlossen sondern in einem Stück über den Kopf gelegt.



Guldgubber sind ein bis zwei Zentimeter große Figuren aus Goldblech, die ausschließlich in Skandinavien auftreten und mit 3000 Funden in Norwegen, Schweden und Dänemark in der germanischen Eisenzeit sehr verbreitet waren.
Der größte Teil der Guldgubber wurde auf der dänischen Insel Bornholm geborgen. Hier wurden am Fundort „Sorte Muld“ bei Svaneke allein etwa 2.500 dieser Goldbleche entdeckt. 
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