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07 Cord-Clos 3/4
Haken- und Öse im Stil der Wikingerzeit als Verschluss für 3 mm starke Lederbänder und Ketten. Bronze, versilbert oder 925 Silber. 3.1 x 0.6 cm.
Händler für Mittelalter- und Wikinger-Reenactment sind eingeladen, sich als Wiederverkäufer für den Großhandel im Pera Peris Mittelaltershop zu registrieren - Wir garantieren beste Qualität zu guten Preisen bei kurzen Lieferzeit!
Leder-Collier "Hochdorf" mit einer keltischen Perle.
Das Collier besteht aus einem 3,5 mm starken Lederband mit einem dekorativen Verschluss an den Enden und einer großen, zentralen Perle nach der keltischen Goldperle von Bettelbühl.
Die in der Umgebung der Heuneburg gefundene frühkeltische Perle war aus Gold mit filigranem Dekor und Granalien gefertigt und stammt aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. und datiert damit auf die Hallstattzeit.
Perlen spielten in der keltischen Kultur eine zentrale Rolle. Sie wurden aus Gold, Bronze, Glas oder Bernstein gefertigt und finden sich häufig in Elitegräbern der Hallstattzeit. Solche Schmuckstücke waren nicht nur Zierde, sondern Ausdruck von Macht, Identität und weitreichenden Handelsbeziehungen, die bis in den mediterranen Raum reichten.
Das keltische Collier greift Form und Bedeutung des originalen Fundes auf und macht ein Stück frühkeltischer Geschichte tragbar. Ein ideales Schmuckstück für Liebhaber archäologischer Repliken, für Reenactment oder als besonderes Geschenk mit authentischem historischem Hintergrund.
Bei den granulierten Perlen der Kelten wurden kleine Kugeln und feine Drähte in filigraner Kleinstarbeit auf die Perle aufgelötet.
Unsere Nachbildung ist hingegen komplett in einem Stück gegossen, wobei die filigrane Darstellung prächtig zum Ausdruck kommt.
Ihr könnt das Collier aus hochwertiger Bronze oder in echt versilbert kaufen.
Alternativ könnt ihr es auch in 925 Sterlingsilber bestellen (Lieferzeit beachten). Legierung...
Das 3.5 mm starke Collier ist 55 cm lang und wirf mit Haken und Öse verschlossen.
Erhältlich in braunem Leder mit Perle und Verschluss aus Bronze oder aus schwarzem Leder mit echt versilberten Metallteilen.
Die Perle hat die Maße: 2,3 cm und einen Lochdurchmesser von 4 mm.
Die keltische Goldperle von Bettelbühl wurde in einem außergewöhnlich reich ausgestatteten Fürstinnengrab entdeckt, das 2010 unter einem Grabhügel nahe der an der oberen Donau gelegenen keltischen Höhensiedlung Heuneburg ausgegraben wurde. Sie ist eine der ältesten stadtähnlichen keltischen Siedlungen nördlich der Alpen und war von etwa 620 bis 450 v. Chr. bewohnt.
Der Fund von Bettelbühl gehört heute zu den bedeutendsten Schmuckfunden der keltischen Archäologie Mitteleuropas. Die hölzerne Grabkammer war durch feuchte Bodenverhältnisse nahezu luftdicht abgeschlossen und die Funde waren außergewöhnlich gut erhalten.
Die heute als „Fürstin vom Bettelbühl“ bezeichnete hochrangige Frau der keltischen Elite war neben der Goldperle auch mit Bernsteinschmuck, Fibeln sowie weiteren Beigaben aus Bronze bestattet worden. Die Perlen gehörten vermutlich zu einer Kette oder einem aufwendig gestalteten Schmuckensemble und unterstrichen Rang, Reichtum und soziale Stellung der Verstorbenen.