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Wikinger-Schalenfibel Jelling

Art.Nr.: 07 Ov 4 Jelling
ab 64,99 €
(inkl. 16% MwSt. zzgl. Versand)
 
Schalenfibel im Jelling-Stil
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Wikingerzeitliche Schalenfibel
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Metallfarbe:
- Bronze
- Bronze  
64,99 ¤
- Versilbert
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Schalenfibel im Jelling-Stil aus der Wikingerzeit.

Diese ausdrucksvolle Replik einer durchbrochenen gearbeiteten Wikinger-Fibel aus der Zeit des 10. Jh. wurde nach dem Fund von Morberg aus der südnorwegischen Provinz Buskerud gefertigt.

Die wikingerzeitliche Schalenfibel von Morberg, auch als Schildkrötfibel oder Ovalfibel bezeichnet, ist aus hochwertiger Bronze gefertigt und sorgfältig poliert. Die Ovalfibel ist auch in echt versilbert erhältlich.

Abmessungen der Ovalfibel: 8,4 x 5,3 x 1,9 cm.

Auf der Rückseite der Schalenfibel befindet sich eine stabile Nadel, so ist die Fibel auch für Gewandung aus schwerem Wollstoff geeignet. Zudem ist die Schalenfibel mit einr Öse versehen, in das die Wikinger-Dame ihre Ketten einhängen kann.

Die Schalenfibel von Morberg wurde in der Provinz Buskerud im südlichen Norwegen gefunden und befindet sich heute im Historischen Museum in Oslo. Das Design der Ovalfibel von Morberg ist typisch für den sog. Jelling-Stil, der die Kunst der Wikinger im 10. Jh. dominierte.

Solche Schalenfibeln waren bei den Wikingern fester Bestandteil der Frauen-Gewandung. Die Schalenfibel diente dazu, unterhalb der rechten und linken Schulter im Paar getragen, die Schürze mit dem Überkleid zu befestigten.


Die Schalenfibel wurde in der Wikingerzeit immer paarweise getragen. Daher sollten zweckmäßigerweise zwei Stück bestellt werden.

Hier gibt es weiteren Repliken von Wikingerschmuck...
Wie man Wikingerschmuck richtig pflegt und reinigt...



Von 500 bis 1000 n. Chr. war die Schalenfibel (Ovalfibel, Schildkrötenfibel) unverzichtbarer Bestandteil der Frauentrachten im nördlichen Europas. Und so finden sich Schalenfibel häufig in Frauengräbern der Wikinger-Zeit, wobei die jeweilige Ausführung Aufschluss über den sozialen Status der Trägerin gibt.

Die Schalenfibel ist der am zahlreichste vorkommende Fibel-Typ und findet sich im Fundmaterial von Irland bis zur  Wolga. Neben preiswerter Massenware und schlecht gegossenen Kopien, gab es auch filigran gearbeitete, vergoldete Ovalfibeln aus Silber in höchster handwerklicher Qualität. Doch unabhängig, ob preiswert oder teuer - die Schalenfibel diente immer paarweise zur Befestigung der Schulterträger des Obergewandes. Häufig wurden zwischen den Ovalfibeln eine oder mehrere Ketten übereinander getragen, die zuweilen in der Mitte der Brust zusätzlich mit einer Rundfibel oder Kleeblattfibel befestigt. An diesen Ketten trug die Frau alles, was zur Hand sein musste - Toilettenartikel, Schere, Nadelhaus und anderes.

Eine ausführliche Abhandlung über Schalenfibel findet sich bei Jan Petersen in der berühmten Publikation „Vikingetide smykker" von 1928.


Über die Schalenfibeln der Wikingerzeit...
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Abmessungen der Ovalfibel: 8,4 x 5,3 x 1,9 cm.

Auf der Rückseite der Schalenfibel befindet sich eine stabile Nadel, so ist die Fibel auch für Gewandung aus schwerem Wollstoff geeignet. Zudem ist die Schalenfibel mit einr Öse versehen, in das die Wikinger-Dame ihre Ketten einhängen kann.

Die Schalenfibel von Morberg wurde in der Provinz Buskerud im südlichen Norwegen gefunden und befindet sich heute im Historischen Museum in Oslo. Das Design der Ovalfibel von Morberg ist typisch für den sog. Jelling-Stil, der die Kunst der Wikinger im 10. Jh. dominierte.

Solche Schalenfibeln waren bei den Wikingern fester Bestandteil der Frauen-Gewandung. Die Schalenfibel diente dazu, unterhalb der rechten und linken Schulter im Paar getragen, die Schürze mit dem Überkleid zu befestigten.


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Die Schalenfibel ist der am zahlreichste vorkommende Fibel-Typ und findet sich im Fundmaterial von Irland bis zur  Wolga. Neben preiswerter Massenware und schlecht gegossenen Kopien, gab es auch filigran gearbeitete, vergoldete Ovalfibeln aus Silber in höchster handwerklicher Qualität. Doch unabhängig, ob preiswert oder teuer - die Schalenfibel diente immer paarweise zur Befestigung der Schulterträger des Obergewandes. Häufig wurden zwischen den Ovalfibeln eine oder mehrere Ketten übereinander getragen, die zuweilen in der Mitte der Brust zusätzlich mit einer Rundfibel oder Kleeblattfibel befestigt. An diesen Ketten trug die Frau alles, was zur Hand sein musste - Toilettenartikel, Schere, Nadelhaus und anderes.

Eine ausführliche Abhandlung über Schalenfibel findet sich bei Jan Petersen in der berühmten Publikation „Vikingetide smykker" von 1928.


Über die Schalenfibeln der Wikingerzeit...
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