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Wikinger-Schalenfibel Jellinge

Art.Nr.: 07 Ov 4 Jelling
ab 64,99 €
(inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
 
Schalenfibel im Jellinge Style
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Ovalfibel - Nadelkonstrution
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Ovalfibel der Wikinger - versilbert
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Wikingerzeitliche Schalenfibel
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Schalenfibel von Morberg - Original
Schalenfibel von Morberg - Original
Metallfarbe:
- Bronze
- Bronze  
- Versilbert
- Versilbert  
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Schalenfibel bzw. Ovalfibel im Jelling-Stil für die Frauentracht der Wikinger-Zeit.

Ausdrucksvolle Replik einer durchbrochenen Wikinger-Fibel aus der Zeit des 10. Jh. nach einem Originalfund von Morberg aus der südnorwegischen Provinz Buskerud. 

Die Replik der wikingerzeitlichen Schalenfibel von Morberg, auch als Schildkrötfibel oder Ovalfibel bezeichnet, ist aus Bronze gegossen und aufwändig poliert. Die Ovalfibel ist auch in versilbert erhältlich.

Auf der Rückseite der Schalenfibel von Morberg befindet sich eine stabile Nadel, so ist die Fibel auch für Gewandung aus schwerem Wollstoff geeignet. Zudem ist die Schalenfibel mit einem Öhr versehen, in das die Wikinger-Dame ihre Ketten einhängen kann.

Die Schalenfibel von Morberg wurde in der Provinz Buskerud im südlichen Norwegen gefunden und befindet sich heute im Historischen Museum in Oslo. Das Design der Ovalfibel von Morberg ist typisch für den sog. Jelling-Stil, der die Kunst der Wikinger im 10. Jh. dominierte.

Solche Schalenfibeln waren in der Wikinger-Zeit fester Bestandteil der Frauen-Gewandung. Die Schalenfibel diente dazu, unterhalb der rechten und linken Schulter im Paar getragen, die Schürze auf der Wikinger-Frauengewandung zu befestigten.


Abmessungen
der Ovalfibel: 8,4 x 5,3 x 1,9 cm.

Die Schalenfibel wurde immer paarweise getragen. Daher sollten zweckmäßigerweise zwei Stück bestellt werden.

Eine ausführliche Abhandlung über Schalenfibel findet sich bei Jan Petersen in der berühmten Publikation „Vikingetide smykker" von 1928.

Hier gibt es weiteren Repliken von Wikingerschmuck...
Wie man Wikingerschmuck richtig pflegt und reinigt...


Von 500 bis 1000 n. Chr. war die Schalenfibel (Ovalfibel, Schildkrötenfibel) unverzichtbarer Bestandteil der Frauentrachten im nördlichen Europas. Und so finden sich Schalenfibel häufig in Frauengräbern der Wikinger-Zeit, wobei die jeweilige Ausführung Aufschluss über den sozialen Status der Trägerin gibt.

Die Schalenfibel ist der am zahlreichste vorkommende Fibel-Typ und findet sich im Fundmaterial von Irland bis zur  Wolga. Neben preiswerter Massenware und schlecht gegossenen Kopien, gab es auch filigran gearbeitete, vergoldete Ovalfibeln aus Silber in höchster handwerklicher Qualität. Doch unabhängig ob preiswert oder teuer - die Schalenfibel diente immer paarweise zur Befestigung der Schulterträger des Obergewandes. Häufig wurden zwischen den Ovalfibeln eine oder mehrere Ketten übereinander geetragen, die zuweilen in der Mitte der Brust zusätzlich mit einer Rundfibel oder Kleeblattfibel befestigt. An diesen Ketten trug die Frau alles, was zur Hand sein musste - Toilettenartikel, Schere, Nadelhaus und anderes.


Über die Schalenfibeln der Wikingerzeit...

Der Jelling-Stil ist der Kunststil der Wikingerzeit, der Mitte des. 10. Jh. in Skandinavien verbreitet und besonders in England beliebt war. Der Jelling-Stil ist nach seinem Leitfund aus dem Königsgrab von Jelling in Dänemark benannt und findet sich auf Gegenständen aus Holz, Stein und Metall und natürlich auch auf dem Schmuck der Wikinger jener Zeit. Der Jelling-Stil entstand durch den Kontakt der Wikinger mit der Kunst der Angelsachsen, deren schmale, langgestreckte Tierfiguren schließlich auch Eingang in die wikingerzeitliche Kunst fanden und das in den vorherigen Kunststilen der Wikinger dominierende Greiftier als vorherrschendes Motiv ablösten.

Im Jelling-Stil finden sich dabei vor allem schmale und langgestreckt Tierfiguren, die sich bandförmig umeinanderwinden. Zudem wird der Kopf der Tiere zumeist mit einem offenem Maul und einer für den Jelling-Stil charakteristischen Wulst an der Oberlippe dargestellt. Vor Nacken der dargestellten Tiere gehen oft gewundene Zöpfe ab.


Über den germanische Tierstil...
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Auf der Rückseite der Schalenfibel von Morberg befindet sich eine stabile Nadel, so ist die Fibel auch für Gewandung aus schwerem Wollstoff geeignet. Zudem ist die Schalenfibel mit einem Öhr versehen, in das die Wikinger-Dame ihre Ketten einhängen kann.

Die Schalenfibel von Morberg wurde in der Provinz Buskerud im südlichen Norwegen gefunden und befindet sich heute im Historischen Museum in Oslo. Das Design der Ovalfibel von Morberg ist typisch für den sog. Jelling-Stil, der die Kunst der Wikinger im 10. Jh. dominierte.

Solche Schalenfibeln waren in der Wikinger-Zeit fester Bestandteil der Frauen-Gewandung. Die Schalenfibel diente dazu, unterhalb der rechten und linken Schulter im Paar getragen, die Schürze auf der Wikinger-Frauengewandung zu befestigten.


Abmessungen
der Ovalfibel: 8,4 x 5,3 x 1,9 cm.

Die Schalenfibel wurde immer paarweise getragen. Daher sollten zweckmäßigerweise zwei Stück bestellt werden.

Eine ausführliche Abhandlung über Schalenfibel findet sich bei Jan Petersen in der berühmten Publikation „Vikingetide smykker" von 1928.

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Von 500 bis 1000 n. Chr. war die Schalenfibel (Ovalfibel, Schildkrötenfibel) unverzichtbarer Bestandteil der Frauentrachten im nördlichen Europas. Und so finden sich Schalenfibel häufig in Frauengräbern der Wikinger-Zeit, wobei die jeweilige Ausführung Aufschluss über den sozialen Status der Trägerin gibt.

Die Schalenfibel ist der am zahlreichste vorkommende Fibel-Typ und findet sich im Fundmaterial von Irland bis zur  Wolga. Neben preiswerter Massenware und schlecht gegossenen Kopien, gab es auch filigran gearbeitete, vergoldete Ovalfibeln aus Silber in höchster handwerklicher Qualität. Doch unabhängig ob preiswert oder teuer - die Schalenfibel diente immer paarweise zur Befestigung der Schulterträger des Obergewandes. Häufig wurden zwischen den Ovalfibeln eine oder mehrere Ketten übereinander geetragen, die zuweilen in der Mitte der Brust zusätzlich mit einer Rundfibel oder Kleeblattfibel befestigt. An diesen Ketten trug die Frau alles, was zur Hand sein musste - Toilettenartikel, Schere, Nadelhaus und anderes.


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Der Jelling-Stil ist der Kunststil der Wikingerzeit, der Mitte des. 10. Jh. in Skandinavien verbreitet und besonders in England beliebt war. Der Jelling-Stil ist nach seinem Leitfund aus dem Königsgrab von Jelling in Dänemark benannt und findet sich auf Gegenständen aus Holz, Stein und Metall und natürlich auch auf dem Schmuck der Wikinger jener Zeit. Der Jelling-Stil entstand durch den Kontakt der Wikinger mit der Kunst der Angelsachsen, deren schmale, langgestreckte Tierfiguren schließlich auch Eingang in die wikingerzeitliche Kunst fanden und das in den vorherigen Kunststilen der Wikinger dominierende Greiftier als vorherrschendes Motiv ablösten.

Im Jelling-Stil finden sich dabei vor allem schmale und langgestreckt Tierfiguren, die sich bandförmig umeinanderwinden. Zudem wird der Kopf der Tiere zumeist mit einem offenem Maul und einer für den Jelling-Stil charakteristischen Wulst an der Oberlippe dargestellt. Vor Nacken der dargestellten Tiere gehen oft gewundene Zöpfe ab.


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