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Mittelalterliche Pfeife aus Horn.
Hier könnt ihr eine mittelalterliche Pfeife aus Wasserbüffel-Horn kaufen, die wie eine Hundepfeife einen sehr lauten, hohen Ton erzeugt.
Diese mittelalterliche Pfeife aus Horn wurde nach dem Vorbild einer wikingerzeitliche Pfeife aus Hirschgeweih gefertigt, die von der schwedischen Insel Öland stammt und auf das 8. bis 9. Jh. n. Chr. datiert.
Das mittelalterliche Horn-Pfeife wird mit einem Band aus Kunstfaser geliefert, so dass man sie bequem um den Hals tragen kann.
Die Maße betragen ca. 8 x 1,5 cm.
Römische Bronzepfeifen, wie das hier gezeigte Exemplar mit seinem charakteristischen bauchigen Körper und der massiven Aufhängeöse, sind archäologisch gesicherte Artefakte der Kaiserzeit vom
1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. Ihr Ursprung wird durch zahlreiche Funde in ehemaligen Militärlagern und römischen Städten entlang des Limes und in den Provinzen belegt. Bedeutende Fundorte sind beispielsweise das Legionslager Castra Regina (Regensburg), das niedergermanische Lager Novaesium (Neuss) sowie Siedlungsbereiche in Augusta Vindelicum (Augsburg) und Mogontiacum (Mainz). Auch in den Grenzregionen Britanniens und am Schwarzen Meer wurden identische Typen ausgegraben. In der Fachliteratur werden sie oft als Signalgeräte für Unteroffiziere wie Centuriones oder Optios geführt, wobei sie vermutlich für Nahbereichsbefehle beim Exerzieren oder den Wachwechsel dienten. Die Stücke bestehen meist aus massivem Bronzeguss und zeichnen sich durch eine tiefsitzende, mineralische Edelpatina aus, die sie deutlich von industriell gefertigten Blechpfeifen des 19. Jahrhunderts unterscheidet. Neben der militärischen Nutzung werden sie aufgrund von Beigaben in zivilen Gräbern auch im Kontext der Jagd oder als persönliche Schutzamulete interpretiert.