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Authentischer Mittelalterbedarf vom frühen bis zum späten Mittelalter

Hier finden Sie alle Artikel aus unserem Mittelaltershop für das frühe bis späte Mittelalter.

In unserem Mittelalter-Reenactment-Shop können Sie authentisches Mittelalter-Zubehör, Lagerbedarf und Accessoires kaufen, detailgetreu gefertigt nach historischen Funden oder in enger Anlehnung an mittelalterliche Vorbilder. In dieser Kategorie finden Sie sicher schnell den gewünschten Mittelalterartikel für Ihre Ausstattung. In unserem Onlineshop für Mittelalter-Reenactment können Sie neben einer großen Auswahl an historischem Schmuck, wie Armreifen, Broschen und Fibeln auch eine umfangreiche Auswahl an Mittelalter-Gürteln kaufen sowie detailgetreue Repliken von Schnallen, Beschlägen und Riemenenden. Zudem führen wir Nachbildungen von Taschen und Beuteln, Mittelaltermesser und geschmiedeten Lagerbedarf. Verschiede Horn- und Knochenartikel wie Trinkgefäße, Kämme und Nadeln sowie anderer Mittelalterbedarf runden und Angebot ab.

Wiederverkäufer für LARP, Mittelalterbedarf und Wikinger-Reenactment können diesen Mittelalter-Bedarf auch in unserem Mittelalter-Großhandel kaufen.
Als Wiederverkäufer für LARP, Museumsbedarf, Mittelalter- und Wikinger-Reenactment sind Sie gerne eingeladen, sich im Pera Peris Mittelaltershop für den Großhandel als Reseller zu registrieren.

Die Faszination des Mittelalters

Ritter hoch zu Ross, die Lanze zum Turnier bereit, Kämpen in eisernen Rüstungen mit schwingenden Schwertern, der Duft lodernder Lagerfeuer und qualmender Fackeln vor einem Meer aus Zelten und Buden. Mittelalterliche Gaukler in bunten Kostümen jonglieren mit Keulen und Bällen, die Musik von Sackpfeifen, Trommeln und Schalmeien schwebt über der Bühne auf der sich Mimen und Scharlatane ein Stelldichein geben.

Bier, Met und Wein fließen in Strömen aus den Fässern und lassen die Kelche und Humpen auf den Tischen und Bänken rund um das Schauspiel wohl gefüllt sein, wo sie unter Lachen und Grölen in kräftigen Zügen vom begeisterten Publikum geleert werden.

So offenbart sich das Mittelalter heutzutage nur zu oft, aber selbstredend war der Alltag im Mittelalter alles andere als so wie es sich einem auf einem Mittelaltermarkt heute darstellt.
Doch nichtsdestotrotz, einen Heidenspaß macht der Besuch eines Mittelaltermarkts, Wikingerlagers oder einer LARP-Veranstaltung in jedem Fall, vor allem wenn man mit einer passenden mittelalterlichen Gewandung unterwegs ist, oder gar an einem Mittelalter-Lager teilnimmt und neben einer authentischen Ausstattung auch über eine stilgerechte Bekleidung verfügt.

Gugel und schwere Umhänge schützen vor den Unbilden der Natur und wärmen in einer kalten, feuchten Nacht zusätzlich zum Lagerfeuer den. Die holde Maid ziert am Tag ein langes Kleid aus Leinen oder Wolle mit einer Schürze, der mittelalterliche Mann, sei er nun Knecht oder Krieger trägt Hemd oder Tunika. Der Ritter schützt sich mit Kettenhemd und Eisenrüstung.

Aber was wären ein zünftiges Feldlager ohne eine stilvolle Ausstattung. Wirkliche Atmosphäre kommt ja eigentlich nur dann auf, wenn auch das ganze Drumherum so stilvoll und authentisch wie möglich ist.
Das fängt nicht erst bei dem stilgerechten Zelt an sondern schon bei so kleinen und alltäglichen Utensilien wie Feuerschlägern, Scheren oder Schlüsseln. Eine geschnitzte Holzkiste mit einem mittelalterlichen Vorhängeschloss oder eine Wikinger-Laterne aus Rohhaut.

Aber was genau war denn eigentlich das Mittelalter? Dazu muss man drei verschiedene Abschnitte unterscheiden.


Das Frühmittelalter: 500 - 1050 n. Chr.


Das Frühmittelalter wird oft als "dunkle Epoche" bezeichnet, eine Art postapokalyptische Zeit, nachdem die römische Kultur in der Spätantike zerfallen war und die Gesellschaft in Mitteleuropa in eine Zeit des Unwissens und Vergessens zurückgefallen war.
Die Kenntnisse von Technik, Mechanik und Medizin waren im frühen Mittelalter weit von denen der Antike entfernt. Gänzlich anders als in der Antike war die Medizin nunmehr von Quacksalbern und Aberglauben geprägt.
Die einst vom römischen Imperium dominierte frühmittelalterliche Welt war in eine Vielzahl kleiner Königreiche zersplittert die von regionalen Potentaten und Warlords dominiert wurden.
Zum Ende des Frühmittelalters begannen schließlich als einigendes Element die ersten Kreuzzüge und das Rittertum und das Lehnswesen bildete sich heraus. Der Großteil der Menschen im frühen Mittelalter lebte als Bauern, also als Leibeigene eines Adligen, der wiederum dem König Lehnsdienst leisten musste.

Das Hochmittelalter: 1050 - 1250 n. Chr.


Das Hochmittelalter war die Zeit der Ritter und Kreuzzüge, in der mittelalterlichen Literatur oft zur romantischen Vorstellung des mutigen Kreuzritters verklärt, der für seine Dame ins Heilige Land auszog, um Heldentaten zu begehen.
Indessen kam auf diese Weise jedoch viel antikes Wissen aus dem eroberten arabischen Gebieten nach Europa und beflügelte den Fortschritt. Die Bevölkerung wuchs durch Fortschritt in der Landwirtschaft, die Tierhaltung wurde fortschrittlicher und Fleisch ein wichtiges Lebensmittel.
Viele heute noch bekannte Handwerke bildeten sich heraus. Geistliche bekamen als Mönch oder Nonne im Hochmittelalter eine wichtige Bedeutung, denn in den Klöstern und Kirchen wurden die Kenntnisse der vergangenen, antiken Welt bewahrt und das Wissen um Kräuter und Heilkunde verbreitet.

Das Spätmittelalter: 1250 - 1500 n. Chr.


Das späte Mittelalter war eine schwere Zeit. Wetterveränderungen führten überall im Europa zu Hungersnöten und sorgten für eine Reduzierung der zuvor stark gewachsenen Bevölkerung.
Auch die aus dem Osten eingeschleppte Pest, die vom Bauern bis zum Adeligen keinen Unterschied machte, löschte einen beträchtlichen Teil der Menschheit in Europa aus.
Dennoch machte die mittelalterliche Welt im Spätmittelalter große Fortschritte in Technik und Wissenschaft und weite Reisen nach Asien und der Import kostbarer Waren wie Seide und Gewürze brachten manchen Familien ungeahnten Reichtum, was zu vielfältigen Möglichkeiten in der Mode führte.
Das späte Mittelalter endete mit der Erkenntnis, dass die Erde keine Scheibe ist, was Christoph Columbus widerlegte als er Amerika entdeckte und eine Auswanderungswelle in die neue Welt begründete, womit die Renaissance ihren Anfang nahm.

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