haendler Cart
Schnelle Lieferung - oft schon am Folgetag
Mehrere Bezahl- und Lieferarten
Internationaler Versand
facebook twitter pinterest instagram
Mittelalter-Shop Deutsch Mittelalter-Shop English

Polyeder-Fibel Klintegarda

Art.Nr.: 07 Fib Klint
ab 56,99 €
(inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
 
Ringfibel der Wikinger von Gotland
Ringfibel der Wikinger von Gotland
Polyederfibel aus der Wikingerzeit
Polyederfibel aus der Wikingerzeit
Hufeisenfibel von Klintegårda
Hufeisenfibel von Klintegårda
Metallfarbe:
- Bronze
- Bronze  
- Versilbert
- Versilbert  
zzgl. 11,40 €
1-2 Tage
2-3 Tage
1-2 Wochen
Vergriffen

Unbestimmt
Ausverkauft
Stück
Status: Siehe Icon
Sie haben eine Frage zum Produkt Polyeder-Fibel Klintegarda
Artikeldatenblatt drucken
xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">

Replik einer Polyeder-Fibel der Wikinger-Zeit nach einem Fund von Gotland.

Detailgerteue Replik einer Polyeder-Fibel aus der Wikingerzeit, auch Ring-Fibel oder Hufeisen-Fibel genannt, nach einem Originalfund aus dem Ort Lilla Klintegårda auf Gotland / Schweden. 



Das Original der Hufeisenfibel von Klintegårda befindet sich heute im Staatens Historiska Museet in Stockholm.

Zum historischen Vorbild der Fibel...




Mit solch einer wikigerzeitlichen Ring-Fibel wurde üblicherweise der Männerumhang auf der rechten Schulter verschlossen.



Erhältlich ist die Polyeder-Fibel von Lilla Klintegårda in Bronze oder in versilbert. Legierung...



Durchmesser der Polyeder-Fibel: 7 x 5,5 x 1,5 cm. Nadellänge: 9,5 cm



Hier gibt es weitere Repliken von Wikingerschmuck...






Dieser Typ von Ringfibel wird nach den vieleckigen, abgeschrägten Abschlüssen an den Enden der Fibel Polyeder-Fibel gennant. Die polygonalen Enden dieser Fibeln sind sehr typisch für den ostskandinavischen Raum und gehen auf arabische Gewichte wikingerzeitlicher Wagen zurück, die identisch geformt und verziert waren. Die Polyeder-Fibel war in der Wikingerzeit vornehmlich im Ostseeraum zwischen dem 9. und dem 11. Jh verbreitet. Solche Hufeisen-Fibeln sind von verschiedenen Fundorten bekannt, so z. B. aus Papinsaari in Finnland, Vindelgransele in Schweden, Haithabu in Deutschland und Ladogasee in Russland.

Dierser Typ von Ringfibel wird auch als Fibel mit kubooktaedischen bzw. facettierten Endknäufen  bezeichnet. Möglicherweise sollte diese typische Gestaltung in Form von Wiegegewichten ursprünglich ein Audruck für die Identfikation des Trägers mit seinem Gewerk als Händler oder der Händlergilde sein. Fibeln mit kubooktaedischen Enden waren allerdings sehr weit verbreitet. Etwa 40% aller gefundener Ringfibeln zwischen 800 und 1000 n. Chr. gehören diesem Typ an, so dass die Fibel mit facettierten Endknäufen wohl eher eine bekannte und allgemein frei verwendbare Form war als dass sie einer elitären Händlerschaft vorbehalten war.

Kundenmeinungen:
Wie gefällt Ihnen dieser Artikel? Hier können Sie eine eigene Bewertung hinterlassen.

Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:
Mittelalter-Shop und Großhandel
Als Wiederverkäufer für LARP, Museumsbedarf, Mittelalter- und Wikinger-Reenactment sind Sie gerne eingeladen, sich im Pera Peris Mittelaltershop für den Großhandel als Reseller zu registrieren.
xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">

Replik einer Polyeder-Fibel der Wikinger-Zeit nach einem Fund von Gotland.

Detailgerteue Replik einer Polyeder-Fibel aus der Wikingerzeit, auch Ring-Fibel oder Hufeisen-Fibel genannt, nach einem Originalfund aus dem Ort Lilla Klintegårda auf Gotland / Schweden. 



Das Original der Hufeisenfibel von Klintegårda befindet sich heute im Staatens Historiska Museet in Stockholm.

Zum historischen Vorbild der Fibel...




Mit solch einer wikigerzeitlichen Ring-Fibel wurde üblicherweise der Männerumhang auf der rechten Schulter verschlossen.



Erhältlich ist die Polyeder-Fibel von Lilla Klintegårda in Bronze oder in versilbert. Legierung...



Durchmesser der Polyeder-Fibel: 7 x 5,5 x 1,5 cm. Nadellänge: 9,5 cm



Hier gibt es weitere Repliken von Wikingerschmuck...






Dieser Typ von Ringfibel wird nach den vieleckigen, abgeschrägten Abschlüssen an den Enden der Fibel Polyeder-Fibel gennant. Die polygonalen Enden dieser Fibeln sind sehr typisch für den ostskandinavischen Raum und gehen auf arabische Gewichte wikingerzeitlicher Wagen zurück, die identisch geformt und verziert waren. Die Polyeder-Fibel war in der Wikingerzeit vornehmlich im Ostseeraum zwischen dem 9. und dem 11. Jh verbreitet. Solche Hufeisen-Fibeln sind von verschiedenen Fundorten bekannt, so z. B. aus Papinsaari in Finnland, Vindelgransele in Schweden, Haithabu in Deutschland und Ladogasee in Russland.

Dierser Typ von Ringfibel wird auch als Fibel mit kubooktaedischen bzw. facettierten Endknäufen  bezeichnet. Möglicherweise sollte diese typische Gestaltung in Form von Wiegegewichten ursprünglich ein Audruck für die Identfikation des Trägers mit seinem Gewerk als Händler oder der Händlergilde sein. Fibeln mit kubooktaedischen Enden waren allerdings sehr weit verbreitet. Etwa 40% aller gefundener Ringfibeln zwischen 800 und 1000 n. Chr. gehören diesem Typ an, so dass die Fibel mit facettierten Endknäufen wohl eher eine bekannte und allgemein frei verwendbare Form war als dass sie einer elitären Händlerschaft vorbehalten war.

ab 56,99 €

Ihre Vorteile

  • Große Auswahl
  • Verfügbarkeitsanzeige
  • DHL-Sendungsverfolgung
  • Intelligente Shopnavigation
  • Freundlicher Kundenservice

Sicher einkaufen

  • 14 Tage Widerrufsrecht
  • Über 20 Jahre Erfahrung
  • Schnelle Rücküberweisung
  • Kulantes Retourenmanagement
  • Professionelle Auftragsabwicklung

Kundenservice

Di. bis Do von 10-12 und 13-15 Uhr
phone+49 (0)3504 - 625695

Zahlungsarten

PayPal Mastercard Visa Vorkasse / Moneyorder

Versandarten

GLS DHL UPS
© 2019 Pera Peris - Haus der Historie