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Guldgubbe-Anhänger

Art.Nr.: 0 Guldgubbe
ab 6,99 €
(inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand)
 
Guldgubbe-Anhänger - Bronze
Guldgubbe-Anhänger - Bronze
Guldgubbe-Anhänger - versilbert
Guldgubbe-Anhänger - versilbert
Guldgubbe-Anhänger - Detail
Guldgubbe-Anhänger - Detail
Guldgubbe-Anhänger der Eisenzeit
Guldgubbe-Anhänger der Eisenzeit
Guldgubbe-Anhänger - Original
Guldgubbe-Anhänger - Original
Metallfarbe:
- Bronze
- Bronze  
- Versilbert
- Versilbert  
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Guldgubbe-Anhänger aus der Eisenzeit.

Das Vorbild für diesen niedlichen Anhänger war ein sog. Guldgubbe aus der germanischen Eisenzeit, und wurde auf der dänischen Insel Bornholm gefunden. Er datiert in das 6. Jh. n. Chr.

Link zum originalen Guldgubbe...

Der Guldgubbe-Anhänger hat die Maße 3 x 1,5 cm und ist aus Bronze gefertigt. Auch eine versilberte Ausführung ist erhältlich. Legierung...

Ein solides Lederband in 1 m Länge wird mitgeliefert.

Guldgubber sind ein bis zwei Zentimeter große Figuren aus Goldblech, die ausschließlich in Skandinavien auftreten und mit 3000 Funden in Norwegen, Schweden und Dänemark in der germanischen Eisenzeit sehr verbreitet waren.

Der größte Teil der Guldgubber wurde auf der dänischen Insel Bornholm geborgen. Hier wurden am Fundort „Sorte Muld“ bei Svaneke allein etwa 2.500 dieser Goldbleche entdeckt.

Drei Hauptmotive können unterschieden werden: Mann, Frau, Paare sowie Tiere. Welchen Funktion die Goldmännchen inne hatten ist nicht geklärt. Es könnten Votivgaben oder Zahlungsmittel in einem rituellen Kontext gewesen sein. In seltenen Fällen sind die Goldbleche zum Annähen durchbohrt und einige Guldgubber haben sogar Ösen.



Die Guldgubber waren aus kleinen, oft extrem dünnen Goldblech-Stückchen gefertigt und zeigen häufig ein sich umarmendes Liebespaar, was als Fruchtbarkeitsmotiv oder als Abbildung eines Götterpaares interpretiert wird.Die in Norwegen gefundenen Guldubber sind z. B. ausschließlich Darstellungen von Paaren. Die ersten Goldblechfigürchen entstanden in der Germanischen Eisenzeit ab ca. 375 und wurden bis in die Wikingerzeit weiter verwendet, wobei die Blütezeit der Guldgubber ihren Höhepunkt in der Vendelzeit zwischen 550 und 800 n. Chr. erreichte.

Guldgubber - Einblicke in die Völkeranderungszeit Teil 1...

Guldgubber - Einblicke in die Völkeranderungszeit Teil 2...


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Der Guldgubbe-Anhänger hat die Maße 3 x 1,5 cm und ist aus Bronze gefertigt. Auch eine versilberte Ausführung ist erhältlich. Legierung...

Ein solides Lederband in 1 m Länge wird mitgeliefert.

Guldgubber sind ein bis zwei Zentimeter große Figuren aus Goldblech, die ausschließlich in Skandinavien auftreten und mit 3000 Funden in Norwegen, Schweden und Dänemark in der germanischen Eisenzeit sehr verbreitet waren.

Der größte Teil der Guldgubber wurde auf der dänischen Insel Bornholm geborgen. Hier wurden am Fundort „Sorte Muld“ bei Svaneke allein etwa 2.500 dieser Goldbleche entdeckt.

Drei Hauptmotive können unterschieden werden: Mann, Frau, Paare sowie Tiere. Welchen Funktion die Goldmännchen inne hatten ist nicht geklärt. Es könnten Votivgaben oder Zahlungsmittel in einem rituellen Kontext gewesen sein. In seltenen Fällen sind die Goldbleche zum Annähen durchbohrt und einige Guldgubber haben sogar Ösen.



Die Guldgubber waren aus kleinen, oft extrem dünnen Goldblech-Stückchen gefertigt und zeigen häufig ein sich umarmendes Liebespaar, was als Fruchtbarkeitsmotiv oder als Abbildung eines Götterpaares interpretiert wird.Die in Norwegen gefundenen Guldubber sind z. B. ausschließlich Darstellungen von Paaren. Die ersten Goldblechfigürchen entstanden in der Germanischen Eisenzeit ab ca. 375 und wurden bis in die Wikingerzeit weiter verwendet, wobei die Blütezeit der Guldgubber ihren Höhepunkt in der Vendelzeit zwischen 550 und 800 n. Chr. erreichte.

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